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Nachtgedanken

Kennt ihr das, wenn man weinen, schreien, jubeln, springen möchte, weil man so voller Gefühle ist?
Das ist es, was mich Bücher - oder vielmehr Geschichten - so lieben lässt. Diese Überfüllung an Gefühlen macht süchtig, so wie eine Droge und ich möchte einfach immer mehr davon!

Musik hat einen ähnlichen Effekt, nur werden die Gefühle dabei eigentlich direkter übermittelt, die Musiker fühlen sich so (oder haben sich beim Schreiben des Stückes so gefühlt) und man muss es nur noch übernehmen.
Bei Büchern hingegen wird es zwar beschrieben, aber man muss sich erstmal einfühlen und das muss man alleine, wodurch es dann mehr die eigenen, persönlichen Gefühle sind...
27.5.08 00:10


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zufrieden sind wir mädels ja wohl nie: entweder man ist genervt, weil man Krämpfe hat, oder es einfach lästig ist oder man ist panisch weils ausbleibt...
Ja, ich rede (bzw. schreibe) über die Monatsblutungen...
Ich hab die nicht wirklich regelmäßig, aber das letzte mal, als sie 1 oder 2 Monate weg blieben, war es letzten Sommer und da hatte ich ja wirklich keinen Grund um nervös zu werden, schließlich klappt Flugbestäubung beim menschen ja nicht... dieses mal jedoch hatte ich grund - natürlich haben wir verhütet, wir sind ja nicht doof, aber was schiefgehen kann ja immer - so froh meine Tage zu bekommen war ich noch nie!!!
Ich habe bisher mit niemandem drüber gesprochen, weil ich einfach nicht drüber nachdenken wollte. Darüber nachzudenken hätte bedeutet, an zu nehmen, dass ich schwanger bin (was ich ja zum glück NICHT bin) und da hätte ich entscheidungen fällen müssen: Abtreiben oder nicht? Wenn nicht, was dann? usw.
23.5.08 01:16


Nein, ich will nichts von ihm. Nur um das mal klarzustellen.
Ja, es macht Spaß mit ihm zu schreiben, aber das liegt daran, dass Aufmerksam generell toll ist.
Ja, er ist schon interessant, aber das heißt noch lange nichts. Wenn ich gleich von jedem etwas wollen würde, den ich interessant finde...
Ja, auch das Foto welches er im Profil hat, ist knuffig und dass er gerne zum Theater geht, also Interesse an Kultur zeigt, ist nicht schlecht, aber trotzdem.
Ich kenn ihn ja kaum und langsam lerne ich etwas dazu.
Außerdem kann man mit Jungs ja auch nur befreundet sein.
Und dass er Probleme in seinem Leben hat, hat er ja selbst gesagt und ob das das richtige wäre – ich habe da so meine Zweifel.
Ich würde aber echt mal gerne mit ihm ins Theater, nicht nur weil Theater toll ist, sondern weil ich gerne neue Leute kennen lerne.
Das Schreiben macht echt Spass und es interessiert mich auch wirklich, was er schreibt.
Schauen wir mal was draus wird, aber ich erwarte da nichts.
Außerdem isser mir zu alternativ *g*

Mal ein anderes Thema; jetzt weiß ich endlich was ich mache – 2. Gedanken!
Diejenigen, die einen der Scheibenweltromane mit den Hexen gelesen haben sind jetzt klar im Vorteil.
„In jedem dicken Mädchen steckt ein dünnes Mädchen und viel Schokolade“, heißt es da an einer Stelle und dieses dünne Mädchen kommentiert alles, was sie (also das dicke Mädchen) tun.
So fühle ich mich manchmal, denn den größten Teil meines Lebens scheine ich mich nur selber zu beobachten und das ganze zu kommentieren. So wie mein eigener Erzähler.
Das klingt jetzt ein bisschen seltsam, aber es ist eigentlich ganz normal, vielleicht geht es ja allen so, dass sie das Gefühl haben sich selbst zuzusehen. Vielleicht kommt es ja auch davon, dass ich so viel lese *grübel*
Auf jeden Fall sorgt es dafür, dass ich mich eigentlich immer unter Kontrolle habe und nichts spontanes machen kann, wie auch, wenn mir zu allen Einfällen ein sarkastischer Kommentar einfällt?
*sfz* jetzt komme ich mir echt unnormal vor...
8.4.08 10:53


Hier bin ich!

Hier bin ich!
Schon im ersten Augenblick gibt man das der Welt mit seinem 1. Schrei zu verstehen; Hier bin ich, kümmert euch um mich.
Und dieser Schrei endet nie.
Als Baby oder kleines Kind schreit man es direkt, erst wenn man älter wird lernt man es hinter anderen Wörtern zu verstecken, aber der Grundtenor bleibt der selbe.
'Schau mal, Mama' zum Beispiel, Schau und sag mir dass ich toll bin.
Oder 'Ich vermisse dich' was eigentlich nichts anderes heißt, alsdass man hören möchte, dass der andere einen auch vermisst. Das gleiche gilt für 'Ich liebe dich'.
Eigentlich ist jedes Gespräch, jeder Brief und ähnliches ein mehr oder weniger deutliches 'Hier bin ich, schenkt mir Anerkennung'.
26.3.08 00:27


irgendwie glaub ich immer mehr, dass er bloß hören wollte, dass er mir wichtig ist... *sfz* das hätte er doch auch so haben können, ohne mich derart zu schocken... *kopfschüttel* Jungen...
19.3.08 09:32


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