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Kennt ihr das, wenn man weinen, schreien, jubeln, springen möchte, weil man so voller Gefühle ist?
Das ist es, was mich Bücher - oder vielmehr Geschichten - so lieben lässt. Diese Überfüllung an Gefühlen macht süchtig, so wie eine Droge und ich möchte einfach immer mehr davon!

Musik hat einen ähnlichen Effekt, nur werden die Gefühle dabei eigentlich direkter übermittelt, die Musiker fühlen sich so (oder haben sich beim Schreiben des Stückes so gefühlt) und man muss es nur noch übernehmen.
Bei Büchern hingegen wird es zwar beschrieben, aber man muss sich erstmal einfühlen und das muss man alleine, wodurch es dann mehr die eigenen, persönlichen Gefühle sind...
27.5.08 00:10
 


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